AWO-Sarstedt spendet für Kindergärten in Sarstedt

AWO-Vorstand besucht Kindergärten im Sacke

Als Weihnachtsüberraschung mit einem Monat Verspätung besuchte der AWO-Vorstand Sarstedt am Donnerstag die beiden Kindergärten „Elterninitiative Kinderladen e.V.“ und „Elterninitiative Spielzimmer e. V.“

Natürlich hatten  Frau Deike, Gerlinde Finkelmann und Ulla Kohl für die 15 Kinder des „Kinderladens“ auch ein Geschenk  in Form eines Umschlages mit 500,-- € im Gepäck. Die Leiterin Frau Wessels nahm die Summe mit Dank entgegen. Frau Deike bat jedoch darum, dass die Spende direkt für die Kinder -z. B. für Spielsachen oder auch für einen Ausflug – verwandt werden sollte. Auch die Jungen und Mädchen bedankten sich und stellten sich schnell für ein schönes „Gruppenbild“ auf.

Dann ging es noch eine Etage höher zum Kindergarten „Elterninitiative Spielzimmer e. V.“, wo 29 Kinder auf ihren kleinen Stühlchen gerade beim Frühstück saßen.

Die Leiterin des „Spielzimmers“, Frau Raudonat bat die Kinder und Betreuerinnen im Nachbarzimmer auf einen runden Spielteppich im Kreis Platz zu nehmen.  Die Jungen und Mädchen überraschten die  AWO-Gäste mit einem Lied. „Alle meine Entchen“ im Rocksound, wobei alle kleinen und großen Sänger im Rhythmus klatschten.

Auch diese Einrichtung konnte sich über eine Geldspende von 500,-- € von der AWO freuen.   

Frau Raudonat erzählte, dass ein Teil des Geldes bereits am selben Tag noch zum Einsatz kam, nämlich für den Besuch der Veranstaltung  „Bi-ba-Butzemann“, vorgetragen von der Staatsoper Hannover im Gemeindezentrum Eulenstraße.

Das Spendengeld der AWO-Sarstedt setzt sich aus Kleinspenden der Mitglieder z. B. bei der AWO-Weihnachtsfeier, Überschüssen aus Veranstaltungen im laufenden Jahr und den Verkaufserlösen der verschiedenen Basare des Handarbeitskreises zusammen. Auch zukünftig ist die AWO bemüht, für die Kinder- und Jugendarbeit in Sarstedt Geldspenden zu übergeben.

 

 













SOLIDARITÄT

TOLERANZ

FREIHEIT

GLEICHHEIT

GERECHTIGKEIT


Toleranz bedeutet nicht nur, andere Denk- und Verhaltensweisen zu dulden, sondern sich dafür einzusetzen, daß jedermann und besonders Minderheiten sich frei äußern können, in ihrer Religion und Weltanschauung nicht eingeschränkt werden und so leben können, wie sie es für angemessen halten. Toleranz endet dort, wo sie Gefahr läuft, mißachtet und mißbraucht zu werden. Solchen Gefahren stellt sich die Arbeiterwohlfahrt entgegen.