Weihnachtsbingo 2015 bei der AWO - OV Sarstedt

AWO – Sarstedt spielt „Weihnachtsbingo“

 

„Weihnachtsbingo“– das war die letzte Veranstaltung der AWO in diesem Jahr. Renate Deike begrüßte am Freitagnachmittag die „Bingogruppe“ in der Begegnungsstätte Steinstraße 13.

Das Bingorad stand bereit und so konnte der Bingonachmittag beginnen. Über 40 Teilnehmer schauten aufmerksam auf ihre Bingoscheine. Je Runde werden vier Preise ausgespielt – etwas für die Pfanne, viel Süßes, oft auch eine Flasche, eine große Wurst oder Käse. Bis zur Kaffeepause drehte Renate Deike  das Bingorad drei Spielrunde und so gab es viele glückliche Gewinner. In manchen Spielrunden wurde das erste „Bingo“ nach einer großen Anzahl von gezogenen Zahlen gerufen, so dass die Spannung von Kugel zu Kugel stieg. Oft riefen dann mehrere Mitspieler „Bingo“. In diesem Fall musste der Würfel den Gewinner ermitteln.

Nach der Kaffeepause – die man wie immer auch zum Klönen nutzt, wurden noch zwei „normale“ Runden gespielt.

Zum Schluss  stand die beliebte „Weihnachtsrunde“ an.  Hierfür bekam jeder Mitspieler den Spielschein von der AWO geschenkt – und es durfte auch nur der eine Schein zum Einsatz kommen. Die Bingokugeln flogen in ihrem Rad und etliche Zahlen wurden gezogen. Das erste Weihnachtsbingo rief Traudel Sturm und Ulla Kohl gleichzeitig aus. Jetzt mussten die Würfel entscheiden. Traudel Sturm erwürfelte den ersten Platz, Ulla Kohl den zweiten. Der dritte Gewinner war Erwin Wichert und Renate Lehmann kam auf Platz vier.  Auch in diesem Jahr bekamen die vier Gewinner Einkaufsgutscheine in unterschiedlicher Höhe überreicht. Alle vier freuten sich über ihr Spielglück.

Zum Ende des Nachmittags verabschiedete Renate Deike die AWO-Bingogruppe mit guten Wünschen zum Weihnachtsfest und zum Neujahr. Die AWO Geschäftsstelle ist im neuen Jahr am 12. 1. wieder geöffnet.

 

 

 

 













SOLIDARITÄT

TOLERANZ

FREIHEIT

GLEICHHEIT

GERECHTIGKEIT


Toleranz bedeutet nicht nur, andere Denk- und Verhaltensweisen zu dulden, sondern sich dafür einzusetzen, daß jedermann und besonders Minderheiten sich frei äußern können, in ihrer Religion und Weltanschauung nicht eingeschränkt werden und so leben können, wie sie es für angemessen halten. Toleranz endet dort, wo sie Gefahr läuft, mißachtet und mißbraucht zu werden. Solchen Gefahren stellt sich die Arbeiterwohlfahrt entgegen.