Dämmerschoppen bei der AWO Sarstedt am 27. 10. 2015

„Dämmerschoppen“  2015 bei der AWO

 

„Ein Schoppen in der Dämmerung, erfreut uns doch, ob alt, ob jung“.

 

 Dieses Sprichwort bewahrheitete  sich wieder einmal bei der AWO – Sarstedt, die am Samstag zum Dämmerschoppen in die Begegnungsstätte, Steinstraße 13 eingeladen hatte. Die Vorsitzende der AWO-Sarstedt, Renate Deike begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste pünktlich um 16.00 Uhr und wünschte allen ein paar gemütliche Stunden.

Der Nachmittag begann mit einer Dia-Show über die AWO - Sommerreise in August. Alle Fahrtteilnehmer fanden  sich auf einem der vielen Foto´s wieder und so wurden diverse Erinnerungen an die 7-tägige Reise nach Stavenhagen/Müritz  aufgefrischt.

Nach dem Vortrag standen Kaffee und Kuchen und ein reichhaltiges Schnittchenbuffet bereit. Die Gäste bedienten sich gern am Buffet, dazu wurde auch ein Glas Wein oder sonstiges Kaltgetränk gereicht.

 

Im Verlauf des Nachmittags waren auch die Veranstaltungen der AWO im vergangenen Jahr Gesprächsstoff.  Zum Beispiel  das „Oktoberfest“ am 2. Oktober mit Live-Musik, Münchner Bier, Weißwürstchen und Brezel.

Ein weiteres Gesprächsthema waren die Tagesfahrten im vergangen Jahr, die von Renate Deike wieder abwechslungsreich  usammengestellt und geplant wurden.

Das Tagesfahrtenprogramm begann mit der Rosenmontagsfahrt nach Berklingen zum „singenden Wirt“ mit Mittagessen, Kaffee und buntem Nachmittag. Im März stand eine Einkaufstour nach Isernhagen zu „Adler“ auf dem Programm.

 Die Tagesfahrt im April führte die AWO-Familie nach Bispingen zum Schnitzelessen. Der Besuch des  „verrückten Hauses “ in Bispingen, wo die Welt Kopf steht, war eine Herausforderung. Hier ist alles um 180 Grad gedreht und nichts „normal“. Das Haus hat eine Längs- sowie Querneigung, und zwar um fast 6 Grad.

Wie immer im Mai ging die Spargelfahrt nach Bahrenbostel mit anschließendem  Besuch in Wunstorf. .

Eine Kutschfahrt durch den Harz mit Vesper und Kaffeetrinken im Juni und die wunderschöne Schifffahrt von Bremen nach Bremerhaven mit Frühstück auf dem Schiff und der Besuch der „Havenwelten“ am Weserdeich war ebenfalls Gesprächsstoff an diesem Nachmittag. Auch an die Fahrt nach Paderborn im September mit einer sehr interessanten Stadtführung und gemeinsamen Mittagessen wurde sich gern erinnert.

 

Die diesjährige Abschlussfahrt nach Ovenhausen ins Weserbergland zum Gänsebratenessen bezeichneten die Fahrtteilnehmer als unvergessen.

Bereits im letzten Jahr im Dezember besuchte die AWO den Weihnachtsmarkt in Magdeburg. Hier wurden in der „Nordischen Meile“  viele Wünsche  erfüllt:  Es gabt  Glögg und Felle, Elchwurst- und Elchplastiken, nordisches Handbrot und schwedische Fellsocken. Und natürlich auch Geschenkartikel aus dem märchenhaften Reich des Weihnachtsmannes

 

In der Begegnungsstätte  Steinstraße 13 drehte sich einmal im Monat freitags das Bingo-Rad. Am Montagmorgen gab es das Seniorenfrühstück. Beide Veranstaltungen  fanden  großen Anklang. Auch der Skatnachmittag am Montag und der Handarbeits- und Spielenachmittag am Donnerstag sind beliebt.

Den Advents- und Weihnachtsmarkt, sowie den Osterbasar präsentierte die Handarbeitsgruppe in der Begegnungsstätte. Diese Veranstaltungen wurden von vielen AWO- Mitgliedern und Sarstedtern besucht. Ebenso fand der „Handarbeitstag“ im Oktober großen Anklang. Mützen, Socken und Schals kauften die Besucher gern.

 

Auch die stimmungsvolle Wehnachtfeier im Stadtsaal wurde nach einmal hervorgehoben. An das Preiskegeln und das Preisknobeln im Stadtbad mit anschließendem Abendessen erinnerte man sich gern.

 

Der Besuch des Großkonzertes der AWO im Funkhaus Hannover und der Theaterbesuch in Ahrbergen waren beliebte Programmangebote.

 

Dieses umfangreiche und abwechslungsvolle Veranstaltungsprogramm erforderte viel Arbeit und bedarf einer Menge an Vor- und Nacharbeiten. Dieses Alles wäre ohne ein engagiertes „Helferteam“ nicht zu bewerkstelligen. Hierfür sagte Renate Deike vielen Dank.

Bei so vielen Erinnerung und Gesprächen verflog die Zeit wie im Flug und so ging auch dieser gemeinsame Nachmittag und Abend viel zu schnell vorbei.

 

 

 

 

 













SOLIDARITÄT

TOLERANZ

FREIHEIT

GLEICHHEIT

GERECHTIGKEIT


Toleranz bedeutet nicht nur, andere Denk- und Verhaltensweisen zu dulden, sondern sich dafür einzusetzen, daß jedermann und besonders Minderheiten sich frei äußern können, in ihrer Religion und Weltanschauung nicht eingeschränkt werden und so leben können, wie sie es für angemessen halten. Toleranz endet dort, wo sie Gefahr läuft, mißachtet und mißbraucht zu werden. Solchen Gefahren stellt sich die Arbeiterwohlfahrt entgegen.