Abschlussfahrt der AWO-Sarstedt 2015 nach Ovenhausen

Der AWO – Ortsverein Sarstedt unternimmt die Abschlussfahrt 2015 nach Ovenhausen / Höxter

An Donnerstag um 13.00 Uhr startete der AWO – Ortsverein Sarstedt zu der Abschlussfahrt 2015 bei herrlichem Herbstwetter. Alle Teilnehmer waren voller Erwartungen auf das diesjährige Ziel – das bei der „Abschlussfahrt“ immer eine Überraschung ist.

Der Bus nahm Kurs Richtung Weserbergland und nach einer kurzweiligen Fahrt war das Ziel erreicht: da wo das Weserbergland so ist, wie Kenner es lieben, wo Hügel sanft verlaufen. wo weserländisches Fachwerk die Häuserzeilen lebendig gestalten liegt  Ovenhausen bei Höxter.  Dort gelegen ist die Bauernstube Schenken-Küche;  ein wunderbares Ausflugsziel.  Die frühere  alte Scheune wurde  1981 zum Restaurant ausgebaut.

Der Schenkenwirt  erwartete seine Gäste bereits. Er servierte zum Kaffee frische Waffeln mit heißen Sauerkirschen und Sahne.  

Danach ging es zum gemütlichen Teil über. Bei Musik und Unterhaltung verging die Zeit mal wieder wie im Flug. Der Höhepunkt an diesem Nachmittag war ein „Holzschuhtanz“. In Verkleidung von Bauernmädchen gab es Holzschuhe an die Füße. In dieser Aufmachung war es Pflicht, ein Tänzchen aufs Parktet zu legenöHH

 

 

. Als Verdienst durften sich die Damen und auch Herren dann einen neuen Tanzpartner erwählen.

Nach so viel Bewegung und Spaß freuten sich alle auf das Abendessen . Aus der Schenken-Küche wurde ein hervorragendes Gänseessen in die „Bauernstube“ serviert. Auf dem Speiseplan standen: Gänsebrust und Gänsekeulen mit Orangensoße, Rotkohl und Rosenkohl sowie Klöße und Kartoffeln. Wer dem Gänsebraten nicht zugetan war, konnte bei dem angebotenen Kasslerbraten zugreifen . Der Wirt forderte seine Gäste immer wieder zum Nachgreifen auf, denn es sei noch reichlich an Speisen vorhanden.

Nach dem einen oder anderen Verdauungsgetränk wurde noch einmal die Tanzfläche erobert.  Renate Deike, Vorsitzende der AWO-Sarstedt und Reiseleitung hatte es schwer, gegen 21.30  Uhr ihre „Schäflein“ zum Aufbruch zu bewegen, denn der Bus wartete schon abfahrbereit.  Zu dieser späten Stunde lag dichter Nebel über dem Weserbergland und die Geschwindigkeit musste der Busfahrer entsprechend angleichen. Doch sicher und voll zufrieden aber rechtschaffend müde erreichten die Fahrtteilnehmer gegen 11.00 Uhr Sarstedt. „Dies war wieder ein unvergesslich schöner  Tag“ hörte man oft bei der Verabschiedung der Teilnehmer. .

 













SOLIDARITÄT

TOLERANZ

FREIHEIT

GLEICHHEIT

GERECHTIGKEIT


Toleranz bedeutet nicht nur, andere Denk- und Verhaltensweisen zu dulden, sondern sich dafür einzusetzen, daß jedermann und besonders Minderheiten sich frei äußern können, in ihrer Religion und Weltanschauung nicht eingeschränkt werden und so leben können, wie sie es für angemessen halten. Toleranz endet dort, wo sie Gefahr läuft, mißachtet und mißbraucht zu werden. Solchen Gefahren stellt sich die Arbeiterwohlfahrt entgegen.